Zusammen mit Michael Schulze besprechen wir das Buch „Licht und Schattenseiten einer Weltreise – Teil2“. Darin beschreibt Panny die Motorradreise, die ihn und seine Freundin Simon als „die Kradvagabunden“ einmal um die ganze Welt führte. Die beiden fuhren durch Südostasien, Indien, Pakistan, Iran, Irak, durch die Türkei zurück nach Europa. Besonders interessant beschreibt er die Rückkehr nach 3 1/2 Jahren Weltreise.
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Wir erkunden Namibia, das Land der Wüsten auf einer Yamaha XT Ténéré. In der Hauptstadt Windhoek erzählt Pfarrer Lorenst, wie das Zusammenleben unterschiedlicher Volksgruppen funktioniert. Nicki, eine Deutsch-Namibianierin stellt uns die Bikerszene in Karibib vor. In der Nähe von Keetmanshoop müssen wir unseren Hinterreifen flicken. Wir werden Zeugen eines Motorradunfalls auf einer völlig versandeten Straße und ändern unsere Reiseroute. Auf dem Weg zur Küste fahren wir an den Wüstenpferden vorbei und übernachten in Lüderitz an der Küste. Überall begegnen uns die Spuren der deutschen Kolonialzeit. Zum Schluss der Reise stellen wir mal wieder fest, dass wir noch viel mehr Zeit in diesem wunderschönen Land verbringen könnten.
Musik: Windhoek Warrior: Bots Classic, Gasnoprod: Orient De Volkanz
Wir sprechen mit Ralph Wüstefeld, dem Gründer und Organisator des Motorrad-Reise-Treffens MRT Gieboldehausen. Er erzählt die Geschichte dieser Veranstaltung, vom kleinen Treffen im Wald bis zum großen Event mit mehr als 400 Besuchern. Für uns war schon die Anreise ein Erlebnis, denn wir fuhren zusammen mit Bruno. 50 km vor Gieboldehausen machte seine Enfield schlapp und wir wurden Zeugen, wie Bruno innerhalb einer knappen Stunde die Zylinderkopfdichtung seiner Maschine wechselt.
Wir verschenken in dieser Sendung wieder eine Hör-CD „Jalan-jalan Sumatra“ und laden ein zum Lagerfeuer Duisburg, wo Bruno am 24.10.2015 die Multivisionsshow „highWAY Himalaya“ zeigt. Unseren Sumatra-Vortrag zeigen wir am 30.10.2015 beim Paetschmann in Wuppertal.
Anne und Elisabeth reisen mit einer Gruppe junger Künstler auf Ural-Gespannen um die Welt. Sie verzichten auf High-Tech Ausrüstung und setzen lieber auf Improvisationstalent und unkonventionelle Ideen. Zur Zeit sind sie in Georgien und berichten von verrückten Erlebnissen, ungewöhnlichen Unterkünften und lustigen Begegnungen.
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Zum Ende unserer Motorradreise durch Sumatra verfransen wir uns in den Bergen. Jetzt bereuen wir, dass wir kein Campingzeug dabei haben. Die Nacht bricht an und hier gibt es kein Hotel oder Gästezimmer. In dieser Situation lernen wir die Gastfreundschaft der Indonesier schätzen.